Instagram
Facebook
YouTube

Air PPL(A) Egelsbach – Privatpilotenlizenz Ausbildung bei Panorama Air

Wie top gun. Bloß ohne gun.

PPL(A) Lizenz – Privatpilotenlizenz in Egelsbach

Die Privatpilotenlizenz PPL(A) ist der klassische Einstieg in die private Luftfahrt. Mit der PPL(A) Lizenz kannst du einmotorige Flugzeuge fliegen. Diese Pilotenlizenz bildet gleichzeitig die Grundlage für viele weitere fliegerische Berechtigungen.

Aufbauend auf der PPL(A) Lizenz kannst du später zusätzliche Qualifikationen erwerben, zum Beispiel für Nachtflüge, Instrumentenflüge oder mehrmotorige Flugzeuge. Die PPL Ausbildung verbindet dabei theoretisches Wissen mit praktischen Flugstunden im Cockpit.

Bei Panorama Air am Flugplatz Frankfurt-Egelsbach kannst du deine PPL(A) Ausbildung in einer modernen Flugschule mit erfahrenen Fluglehrern absolvieren. Die theoretische Ausbildung zur Privatpilotenlizenz führen wir in kleinen Gruppen durch, damit jeder Flugschüler optimal betreut wird. Auf Wunsch ist selbstverständlich auch Einzelunterricht möglich.

Wenn du deine PPL(A) Ausbildung in Egelsbach beginnen möchtest, bist du bei uns, bei der Panorama Air am Flugplatz Frankfurt-Egelsbach genau richtig.

Was bedeutet PPL?

Die PPL Abkürzung steht für Private Pilot Licence. Dabei handelt es sich um eine international anerkannte Pilotenlizenz gemäß den ICAO-Standards.

Mit der PPL(A) Lizenz darfst du:

  • einmotorige Flugzeuge fliegen
  • weltweit privat fliegen
  • Flugzeuge mit 2-4 Sitzplätzen steuern

Typische Flugzeuge sind zum Beispiel: Cessna 152, Cessna 172, Piper Archer oder Cirrus SR20

Bedingungen für die Privatpilotenlizenz PPL(A)

  • Mindestalter: 17 Jahre
  • Tauglichkeitszeugnis: Klasse 2

Notwendige Unterlagen und Nachweise

  • Zuverlässigkeitsüberprüfung nach dem LuftSiG (ZÜP) von der zuständigen Flugsicherheitsbehörde
  • Auszug aus dem Verkehrszentralregister vom Kraftfahrt Bundesamt
  • Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis Klasse 2 von der fliegerärztlichen Untersuchungsstelle
  • Passbilder
  • Berechtigung zur Durchführung des Sprechfunkverkehrs (BZF) über eine Prüfung bei der Bundesnetzagentur
  • Gültiger amtlicher Lichtbildausweis
  • Panorama Air Ausbildungsvertrag

Wie läuft die PPL Ausbildung ab?

Die Ausbildung zur Privatpilotenlizenz besteht aus zwei Teilen:

Theoretische Ausbildung

  • 84 Vollstunden in den Bereichen Luftrecht, menschliches Leistungsvermögen, Grundlagen des Fliegens, allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse, Aerodynamik, Flugleistung und Flugplanung, Meteorologie, Navigation sowie betriebliche Verfahren.
  • Ausbildung zur Durchführung des Sprechfunkverkehrs (BZF) in deutscher oder englischer Sprache

Praktische Ausbildung

Die praktische Ausbildung umfasst mindestens 45 Flugstunden

  • 45 Vollstunden Flugzeit im Sichtflug, in denen alle Flugphasen wie Start, Landung, Steigflug, Sinkflug, Kurvenflug und Notverfahren trainiert werden – davon 10 Vollstunden im Alleinflug.
  • Erleichterungen für Inhaber einer Leichtflugzeugführerlizenz LAPL(A): 15 Vollstunden Flugzeit im Sichtflug, davon mindestens 10 Stunden Vollstunden Flugausbildung mit Fluglehrer und mindestens 4 Vollstunden im Alleinflug.

Wie lange dauert die PPL Ausbildung?

Die Dauer der PPL(A) Ausbildung hängt vor allem davon ab, wie regelmäßig du fliegst. Viele Flugschüler absolvieren ihre Pilotenausbildung neben Beruf oder Studium und planen ihre Flugstunden flexibel.
Wenn du kontinuierlich fliegst, kann die Ausbildung relativ zügig abgeschlossen werden. In der Praxis dauert der Weg zur Privatpilotenlizenz meist zwischen etwa 6 und 18 Monaten.

Wie läuft die PPL(A) Prüfung ab?

  • Theoretische Prüfung als Multiple-Choice-Test mit 20 bis 40 Fragen pro Prüfungsfach: Prüfung bei der hessischen Landesluftfahrtbehörde, die Sie innerhalb von 18 Monaten in allen Prüfungsteilen bestehen müssen.
  • Praktische Prüfung mit 90 Minuten Flugzeit inklusive eigenständigem Navigieren und Abfliegen einer bekannten Flugstrecke: Prüfung durch einen von der hessischen Landesluftfahrtbehörde bestellten Prüfer.

PPL Kosten

Die PPL Kosten hängen von der Anzahl der Flugstunden und dem Flugzeugtyp ab. Die Mindestausbildungszeit beträgt 45 Stunden Blockzeit. Die tatsächlichen PPL(A) Kosten können je nach individuellem Ausbildungsfortschritt leicht variieren. Die Gesamtkosten für die Privatpilotenlizenz PPL(A) sind individuell, liegen aber etwa in dem Bereich von 14.000€.  Die genaue Kostenauflistung findest du hier

Wo gilt die PPL(A) Lizenz?

Die PPL(A) Lizenz ist international anerkannt und erlaubt dir, in vielen Ländern weltweit zu fliegen. Viele unserer Kunden nutzen ihre Lizenz später für private Reisen in ganz Europa.

Der erste Schritt zur PPL Lizenz

Der erste Kontakt mit dem Fliegen beginnt für viele angehende Piloten mit einem Schnupperflug. Dabei nimmst du gemeinsam mit einem Fluglehrer im Cockpit Platz und kannst selbst das Steuer übernehmen.
So bekommst du einen realistischen Eindruck davon, wie sich das Fliegen anfühlt und wie die Ausbildung zum Privatpiloten abläuft.

Panorama marcel

Interessiert an einer Ausbildung zum Privatpiloten PPL(A)?

Wenn du mehr über die PPL Ausbildung erfahren möchtest, rufe uns einfach an oder schreibe uns direkt über das Kontaktformular.

Panorama Air
Telefon: +49 6103 49492

Zum Kontaktformular
Divider

BEHIND THE SCENES: FLUGLEHRER ÜBER DIE PRIVATPILOTEN-AUSBILDUNG BEI PANORAMA AIR.

Was sind das für Menschen, die bei Panorama Air eine Ausbildung zum Privatpiloten machen?

: „Um das zu beschreiben, reicht eigentlich ein Wort: Flugenthusiasten! Menschen, für die Fliegen alles bedeutet, die fasziniert sind von der Vorstellung, die Welt aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Aber natürlich auch Technikbegeisterte, die meist schon als Kind in der Modellfliegerei erste Erfahrungen mit Thermik und Flugzeugsteuerung gesammelt haben und jetzt endlich einmal ein echte Maschine steuern wollen.

Es sind zudem auch viele Geschäftsleute dabei, für die das Fliegen ganz pragmatische Gründe hat. Mit einem eigenen Flugzeug und einer Piloten-Lizenz ist man im Business viel unabhängiger von den großen Airlines und kommt in der Regel mit der Maschine deutlich näher an sein Reiseziel, da man mit einer Privatmaschine nahezu auf jedem Flugplatz landen kann. Den Geschäftsfliegern unter den Privatpiloten geht es also weniger um das reine Erlebnis Fliegen, sondern mehr um die Zeitersparnis, die es ihnen ermöglicht.“

Wie genau läuft die Ausbildung zum Privatpiloten bei Panorama Air genau ab?

: „Im Prinzip ist es ein bisschen vergleichbar mit der Fahrschule für den Auto-Führerschein. Zunächst einmal muss die Theorie gelernt werden. Luftrecht, Allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse, Flugplanung, Meteorologie, Navigation, Aerodynamik – das sind grob die Lerninhalte für die PPL-Lizenz.

Hinzu kommt noch das Sprechfunkzeugnis, das jeder Privatpilot machen muss. Wir Fluglehrer treffen uns dazu mit den Piloten-Anwärtern hier in der Flugschule, meist am Abend oder an den Wochenende. Aber auch ein Mix aus Präsenzunterricht in der Flugschule plus Fernlehrgängen ist möglich. Wir besprechen das vorher meist in der Flugschüler-Gruppe und finden dann einen Ablauf, der für alle gut passt.

Und dann geht es auf den Pilotensitz?

: „Ganz genau. Für die Ausbildung bei Panorama Air nutzen wir vor allem unsere Cessnas und Pipers. Das sind gutmütige Flugzeuge und in der Privatpilotenausbildung bewährt.

Das erste Mal auf dem Pilotensitz ist für alle immer ein sehr emotionaler Moment: die ganze Technik vor der Nase. Nicht wissen, wohin man zuerst schauen soll, die Hände ein bisschen feucht, das Herz schlägt schneller. Ein unvergessliches Erlebnis.“

Die praktische Ausbildung – wie muss man sich das bei Panorama Air vorstellen?

: „Die 45 fest vorgeschriebenen Flugstunden verteilen sich bei uns auf drei unterschiedliche Phasen. Nach der Phase 1 sind die Flugschüler in der Lage, komplett alleine im Platzrundenbereich zu fliegen.

Mit der Phase 2 erhalten sie die Solo-Überlandreife – bestandene Theorie-Prüfung vorausgesetzt. Und in Phase 3 kümmern wir uns dann darum, unsere Flugschüler fit für die anstehende praktische Prüfung zu machen.“

Wo liegen grob die Kosten für eine Privatpilotenlizenz?

: „Auch hier ist es ähnlich wie beim Autoführerschein: je talentierter und engagierter ein Flugschüler ist, desto günstiger ist auch die Ausbildung.

Man muss aber in der Regel ungefähr mit Kosten von 7.000 Euro bis 9.500 Euro rechnen. Nicht ganz günstig, lohnt sich aber: denn nirgendwo ist es so einmalig wie in der Luft.“

Ralf, was war Dein verrücktestes Erlebnis in der Luft?

: „Puh, da gibt es sicher einiges zu erzählen. Am liebsten erinnere ich mich aber an mein schönstes Erlebnis zurück. Das war als ich zum allerersten Mal auf dem Pilotensitz gesessen habe.“

Flugschein sprechfunk 02

OHNE ALFA CHARLIE KEIN FOXTROTT TANGO IN DER LUFT.

Wer fliegen lernen möchte, muss zuerst den Sprechfunk beherrschen. Das Sprechfunkzeugnis gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für den Beginn der Pilotenausbildung.

In unseren BZF- und AZF-Sprechfunktrainings lernst du alles, was du für den Funkverkehr mit Fluglotsen brauchst. Wir bereiten dich gezielt auf die Sprechfunkprüfung bei der Bundesnetzagentur vor, damit du später sicher mit jedem Tower und Fluglotsen kommunizieren kannst – auf Deutsch und Englisch.

Sprechfunkzeugnis-Training anfragen